21. Februar 2017
EntsorgungEntwaesserungGrünStra&szli;en
Technische Betriebe Rheine
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Herzlich Willkommen

...auf den Seiten der Technischen Betriebe Rheine AöR.

Gerne werden wir auch als "Bauhof" bezeichnet. Wir bieten den Bürgerinnen und Bürgern alles in den Bereichen Entsorgung, Entwässerung, Grün und Straßen. Auch dem Thema Klimaschutz hat sich die TBR angenommen.

 
Abholung Baum- und Strauchschnitt Drucken E-Mail
Mittwoch, 08. Februar 2017 um 11:42 Uhr
Zweimal im Jahr wird in Rheine eine kostenlose Sammlung von Baum- und Strauchschnitt durchgeführt. Alle Rheiner Bürger, die eine angemeldete Biotonne haben, können dann zu den angegebenen Terminen kostenfrei sperrigen Baum- und Strauchschnitt gebündelt zur Abholung an die Straße legen.

Für die Straßenabholung ist zu beachten!
  • Zum Bündeln nur kompostierbares Material, z. B. Juteschnur, verwenden,
  • jedoch keinen Draht oder Kunststoffbänder.
  • Höchstgewicht der Bündel: 20 kg
  • Maximale Länge der Bündel: 1,50 m
  • Bündel bis spätestens 7:00 Uhr am Abholtag bereitlegen und Geh- und Radwege frei passierbar halten.
  • Nicht gebündeltes Material sowie Gartenabfälle und Blätter in Säcken werden nicht mitgenommen.
Nicht bündelfähige Gartenabfälle, Grünschnitt und Laub in Säcken sowie Baum- und Strauchschnitt können an den genannten Sammelstellen angeliefert werden. Innerhalb der Sammelaktion ist an allen Annahmestellen die Anlieferung per Anhänger möglich. Außerhalb der Grünsammlung kann nur bei der Firma 2M Sankampstraße oder in der Außenstelle Mesum per Anhänger angeliefert werden.

Wurzelwerk nehmen generell nur der Wertstoffhof Rheine oder die Firma 2M an.

Außerhalb der Sammelaktion ist die Grünannahme gebührenpflichtig!

Termine Frühjahr 2017:

Kostenfreie Annahme an den Sammelstellen vom 13. März bis 1. April 2017

Straßenabholungen:
  • Montag, 20. März     (Montagsbezirke)
  • Dienstag, 21. März     (Dienstagsbezirke)
  • Mittwoch, 22. März     (Mittwochsbezirke)
  • Montag, 27. März     (Donnerstagsbezirke)
  • Dienstag, 28. März     (Freitagsbezirke)
Termine Herbst 2017:

Kostenfreie Annahme an den Sammelstellen vom 2. bis 21. Oktober

Straßenabholungen:

  • Montag, 2. Oktober     (Montagsbezirke)
  • Mittwoch, 4. Oktober     (Dienstagsbezirke)    
  • Donnerstag, 5. Oktober    (Mittwochsbezirke)
  • Montag, 9. Oktober     (Donnerstagsbezirke)
  • Dienstag, 10. Oktober     (Freitagsbezirke)
Anlieferungen sind nur für Privatpersonen aus Rheine kostenfrei!

Annahmestellen für Grünabfälle in Rheine:


2M Entsorgung, Sandkampstr. 219
Montag bis Freitag:    08:00 – 17:30 Uhr
Samstag:    08:00 – 12:00 Uhr

Wertstoffhof, Am Bauhof 2 – 16     
Montag bis Freitag:    07:30 – 15:30 Uhr
1. Samstag im Monat:        09:00 – 12:00 Uhr

Annahmestelle Mesum, Moorstraße     
Freitag:    14:00 - 17.00 Uhr     (Sommer)
              13:00 – 17:00 Uhr     (Herbst)
Samstag:    09:00 – 12:00 Uhr

 
Beteiligung der Technische Betriebe Rheine AöR am Deutsch-niederländisches Projekt zu Mikroschadstoffen im Abwasser startet Drucken E-Mail
Freitag, 03. Februar 2017 um 11:19 Uhr

Zum Schutz der Gewässerökosysteme und Trinkwasserressourcen ist eine gute Wasserqualität der Oberflächengewässer notwendig. Seit einigen Jahren erlangen dabei die sogenannten Mikroschadstoffe eine zunehmende Bedeutung. Als Mikroschadstoffe werden Stoffe wie z. B. Arzneimittel, Röntgenkontrastmittel, Hormone, Pestizide sowie Haushalts- und Industriechemikalien bezeichnet. Durch einen gesteigerten Verbrauch gelangen diese in immer größeren Mengen auch über das Abwasser in unsere Flüsse und Seen. Gelangen Mikroschadstoffe in die Nahrungskette, können sie für ein gesundheitliches Risiko darstellen. In der Vergangenheit wurden bereits Untersuchungen durchgeführt, wie diese Stoffe in Kläranlagen entfernt werden können. Ein nicht unerheblicher Anteil an Mikroschadstoffen gelangt aber bei großen Regen über Notabläufe der Kanalisation in die Gewässer.

Im Rahmen des deutsch-niederländischen-Projektes „Energieneutrale Mikroschadstoff-eliminierung“ (MIKRO) sollen durch eine intelligente Abwassersystemsteuerung die Einleitungen von Mikroschadstoffen reduziert und der erhöhte Energiebedarf für die Mikroschadstoffelimination durch Verbesserungsmaßnahmen im Bereich der Energieeffizienz ausgeglichen werden.

Die Projektkosten belaufen sich auf rd. 1,3 Mio. €. Das Projekt wird durch den europäischen Fond für regionale Entwicklung, das niederländische Wirtschaftsministerium, die Provinz Overijssel und das Wirtschaftsministerium NRW im Rahmen des Interreg Va-Programms zu 75 % gefördert.

Mit dem Projekt möchten die Abwasserbetriebe Waterschap Vechtstromen (NL) und die Technische Betriebe Rheine AöR (D) gemeinsam mit ihren Projektpartner, dem Institut für Abfall, Abwasser, Site und Facility Management (INFA) an der Fachhochschule Münster (D) sowie den Firmen Moekotte Engineering und Installation (NL) und InnotecControl GmbH (D) einen Beitrag zur Problemlösung leisten.

Es werden am Beispiel der Abwassersysteme Emmen und Rheine Steuerungsmöglichkeiten durch die Projektpartner entwickelt und großtechnisch umgesetzt. Die Laufzeit des Projektes beträgt 4 Jahre.


 
Abfuhrkalender 2017 Drucken E-Mail
Montag, 28. November 2016 um 08:42 Uhr
RHEINE. Ab 1. Dezember verteilt die Post den Kalender für die Müllabfuhr 2017 und die Abholkarten für „Gelbe Säcke“ an alle Haushalte.Die Termine für die kostenlose Grünannahme im Frühjahr und Herbst stehen ab jetzt mit im Kalender. Gartenbesitzer können somit ihren Baum- und Strauchschnitt für das Jahr entsprechend vorplanen. 

Die Verteilung kann bis Ende Dezember dauern. Wer Anfang Januar noch keinen Kalender im Briefkasten hat, kann diesen ab 06. Januar 2017 bei den Technischen Betrieben anfordern.


Zudem liegt der Abfuhrkalender an folgenden Stellen aus:

Technische Betriebe Rheine AöR, Am Bauhof 2-16, Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr.

Kundencenter der Stadtwerke für Rheine, Galerie Borneplatz 2, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr

Außenstelle Mesum, Nielandstraße 7, Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr


Ab Mitte Dezember gibt es den persönlichen Abfuhrkalender auch wieder als Download unter www.technische-betriebe-rheine.de. Über die kostenlose Abfall App des Kreises Steinfurt oder des Rheine Guide kann man sich einfach und bequem an den nächsten Abholtermin erinnern lassen.

Fragen dazu unter 05971/939-561 oder -593.

 
Neuenkirchener Straße wird gesperrt Drucken E-Mail
Montag, 10. Oktober 2016 um 11:02 Uhr
Die Neuenkirchener Straße wird ab Mittwoch, 12. Oktober, von der B 70 bis zum Kreisverkehr Felsenstraße für den stadteinwärts fahrenden Verkehr gesperrt. Eine Umleitung über die B 70 und B 65 (Salzbergener Straße) wird eingerichtet. Der Verkehr in Richtung Neuenkirchen wird in Einbahnrichtung an der Baustelle vorbeigeführt. Grund für diese Sperrung ist die Kanalbaumaßnahme auf der Neuenkirchener Straße. Die Sperrung wird voraussichtlich bis Ende des Jahres notwendig sein.
 
Kanal- und Straßenbauarbeiten Neuenkirchener Straße Kreisverkehr Felsenstraße bis B 70 Drucken E-Mail
Montag, 11. Juli 2016 um 07:38 Uhr
Die Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Neuenkirchener Straße im Abschnitt Kreisverkehr Felsenstraße bis B 70 beginnen am Freitag, dem 08. Juli 2016, mit vorbereitenden Arbeiten.

Am Mittwoch, dem 13. Juli 2016, wird die Fahrbahn auf der östlichen Seite für die Erstellung des Regenwasserkanals abgefräst und die Fahrspuren eingeengt.
Ab der 29. KW werden die Kanalbauarbeiten auf der östlichen Seite der Neuenkirchener Straße durchgeführt.

Der Verkehr wird in dieser Zeit durch eine Baustellensignalanlage geregelt.
Fußgänger und Radfahrer können den vorhandenen Radweg auf der westlichen Seite weiterhin nutzen.
Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten wird dann auch auf der östlichen Seite ebenfalls ein gemeinsamer Rad- und Gehweg in Asphaltbauweise erstellt.
Die Baumaßnahme soll bis Ende des Jahres mit der Erneuerung der Fahrbahn abgeschlossen werden.
Die Technischen Betriebe Rheine AöR bitten um Verständnis für die daraus entstehenden Behinderungen.

 
Starkregen am 23.06.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 24. Juni 2016 um 10:56 Uhr

Wertstoffhof ist am Samstag, 25.06.2016, von 09:00 bis 12:00 Uhr, zusätzlich geöffnet!

Diesmal hat es Rheine getroffen: Der Starkregen am 23.06.2016 spät abends brachte rd. 70 mm Niederschlag in einer Stunde. Das entspricht 70 l/m², rund einem Zehntel der üblichen Jahresniederschlagsmenge. Ein gewöhnlicher Landregen ist mit rd. 10 l/m² und Tag zu bemessen. Der Starkregen am Donnerstag hatte Auswirkungen, die über die bisherigen Erfahrungen hinausgingen. Entscheidend waren die Kürze und Heftigkeit. Diese lagen noch über dem Starkregenereignis im August 2010.

Das Kanalnetz ist für eine bestimmte Niederschlagsmenge bemessen. Die Realität hat diese Menge jedoch weit überschritten.

Demnach kam es an verschiedenen Stellen zu Kanalüberlastungen in Verbindung mit oberflächlich abfließenden Regenmengen. Neuralgische Punkte sind immer die Bahnunterführungen am Bazhnhof, am Melkeplatz, an der Berboomstiege und am Salzweg.

Obwohl alle Anlagen der Stadtentwässerung wie Regenrückhaltebecken und Pumpwerke störungsfrei liefen, konnten sie diese Wassermengen nicht bewältigen und so kam es insbesondere im Bahnhofsbereich zu außergewöhnlich hohen Überstauungen. Diese hatten auch Auswirkungen in die angrenzenden Bereiche wie Friedenstraße und Poststraße.

Das Kanalnetz wird stetig den neuen Anforderungen, die sich auch aus der Klimaentwicklung ergeben, angepasst. So wurde gerade das Schachtbauwerk an der Münsterstraße/Hohe Lucht so umgebaut, dass ein besserer Abfluss aus den dort zusammenlaufenden großen Kanälen gewährleistet ist. Außerdem sind Maßnahmen im Umfeld der Bahnhofstraße geplant, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Dies ist auch Ergebnis des gerade novellierten Zentralen Abwasserplanes (ZAP).

Trotz dieser Vorkehrungen werden auch künftig außergwöhnliche Regenereignisse nicht sicher beherrschbar sein. Daher ist auch jeder Hauseigentümer verantwortlich, sich z. B. gegen Rückstau aus dem Kanalnetz und auch gegen Überflutungen angrenzender Flächen zu schützen. Dies gilt insbesondere für Tiefpunkte und Hanglagen.

Aus gegebenem Anlass ist außerplanmäßig der Wertstoffhof am Samstag, 25.06.2016, von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.

24.06.2016

Josef Lucas                    Udo Eggert
Vorstand                                   Fachbereichsleiter Entwässerung

 

 
Nachmachen ausdrücklich erlaubt Drucken E-Mail
Mittwoch, 22. Juni 2016 um 12:43 Uhr

„Urban Gardening“ auf dem Humboldtplatz / Mini-Gemüsebeete für das Pro Talis-Seniorenzentrum

Freuen sich über die Mini-Gemüsebeete: v.l., Yvonne Abbenhorn (Einrichtungsleiterin Pro Talis),Bewohnerinnen und Gerald Schneege (Technische Betriebe Rheine). Foto: Lukas Wiedau Freuen sich über die Mini-Gemüsebeete: v.l., Yvonne Abbenhorn (Einrichtungsleiterin Pro Talis),Bewohnerinnen und Gerald Schneege (Technische Betriebe Rheine). Foto: Lukas Wiedau

 -lwi- RHEINE. Karotten, Kohlrabi und Tomaten wachsen seit knapp einer Woche auf dem Humboldtplatz. In zwei Hochbeeten vor dem Seniorenzentrum Pro Talis soll das Gemüse reifen und von den Bewohnern der Einrichtung gehegt und gepflegt werden. Das klappte beim Pressetermin am Dienstagmittag schon ganz gut. Fachmännische tauschten sich die Senioren über Gartenarbeit aus und legten auch gleich Hand an. „Hacken habe ich von klein auf gelernt. Wir haben früher alles angepflanzt“, erinnert sich eine Bewohnerin.

Die Spende sei sozusagen „ein ,Abfallprodukt´ mangelnden Interesses“, sagt Josef Lucas von den Technischen Betrieben Rheine (TBR), die die großen Holzbeete kostenlos zur Verfügung gestellt hatten. „Urban Gardening“ heißt das Stichwort, das letztlich hinter der Spende steckt, städtischer Gartenbau also. Ein Trend, der vor allem aus großen Metropolen wie New York, Singapur oder Berlin bekannt ist. Dort sollen mit bunten Blumen-Beeten Stadtteile verschönert oder die lokale Nahrungsmittelversorgung mit nachhaltigen Bio-Produkten sichergestellt werden – oft finden sich die Gärten auf Hochhausdächern, dort eben, wo Platz ist in den Millionen-Städten der Welt. In Rheine konnte der Trend bislang noch nicht richtig um sich greifen, stellt Josef Lucas fest. Die Stadt sei vielleicht einfach schon zu grün, sucht er nach einer möglichen Erklärung. Viele Bürger hätten zudem eigene Gärten. Ambitionierte Aktivisten hätten sich bislang jedenfalls noch nicht so recht gefunden, und so erfreuen sich nun die Pro-Talis-Bewohner an den Beeten und später dann am Gemüse.

Über den Standort der Beete ist auch Gerald Schneege von den TBR glücklich: „Hier werden sie gut wahrgenommen und sind gleichzeitig unter Aufsicht.“ Vielleicht dienen sie potenziellen Nachahmern als Anstoß, sich selbst dem „Urban Gardening“ zu widmen und – in Absprache mit der Stadt – eigene Beete im öffentlichen Raum zu gestalten.

 

 
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